Walter Eckert

(1913 Leobersdorf/NÖ – 2011 Wien) studierte von 1935 bis 1939 an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Herbert Boeckl. Ab 1945 war er als freischaffender Künstler tätig. Von 1967 bis 1983 lehrte er an der Wiener Akademie und war dort von 1967 bis 1969 auch Rektor. Ab 1952 war er Mitglied der Wiener Secession und von 1965 bis 1967 deren Präsident. Walter Eckert orientierte sich an der Klassischen Moderne. Er beschäftigte sich als Maler vor allem mit der menschlichen Figur, bekannt sind insbesondere seine Kopfvariationen und farbintensive, expressive Abstraktionen.